RP Photonics logo
RP Photonics
Modellierungs-Software
Technische Beratung zu Lasern, nichtlineare Optik, Faseroptik etc.
profitieren Sie vom Wissen und der Erfahrung eines Top-Experten!
Leistungsfähige Simulations- und Design-Software.
Nutzen Sie Computermodelle, um Ihre Laser umfassend zu verstehen!
Erfolg resultiert aus Verständnis – in der Wissenschaft wie in der industriellen Entwicklung.
Die berühmte Encyclopedia of Laser Physics and Technology – online kostenlos verfügbar!
Der ideale Ort, um Anbieter für Photonik-Produkte zu finden.
Anbieter: stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte hier gezeigt werden!
für die effiziente Laserentwicklung und Forschung
Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick über unsere Softwareprodukte.
RP Fiber Calculator ist ein praktisches Tool für Berechnungen zu optischen Fasern.
RP Fiber Power ist ein extrem flexibles Tool für das Design und die Optimierung für Faserlasern, Verstärkern und auch passiven Fasern.
RP Resonator ist ein besonders flexibles Tool für die Entwicklung von Laserresonatoren.
RP ProPulse kann die Pulsausbreitung in modengekoppelten Lasern und synchron gepumpten OPOs simulieren.
RP Coating ist ein besonders flexibles Designwerkzeug für dielektrische Vielschichtsysteme.
RP Q-switch kann die Entwicklung optischer Leistungen in gütegeschalteten Lasern simulieren.
Die meisten unserer Softwareprodukte bieten eine leistungsfähige Skriptsprache, die Ihnen ein ungewöhnliches Maß von Flexibilität gibt.
Hier erfahren Sie über die Software Lizenzbedingungen, Updates und Upgrades etc.
Kompetente technische Unterstützung ist eine der Schlüsselqualitäten der Software von RP Photonics.
RP Photonics hat Distributoren in verschiedenen Ländern.
Die RP Photonics Software News informieren Sie über aktuelle Entwicklungen und geben den Nutzern interessante Hinweise.
Hier können Sie Anfragen absenden, z. B. betreffend technische Details, Preise und Angebote.
en | de

RP Fiber Power: Simulations- und Design-Software
für Faseroptik, Faserverstärker und Faserlaser

Beispiel: ASE-Quelle mit automatisch optimiertem Spektrum

Beschreibung des Modells

Wir betrachten eine faserbasierte ASE-Quelle mit den folgenden Eigenschaften:

Ergebnisse

Abbildung 1 zeigt das ASE-Spektrum während und nach der iterativen Optimierung der Reflektivitäten sowie das benötigte Reflektivitätsprofil.

optimiertes ASE-Spektrum

Abbildung 1: Oliv: ASE-Spektrum während und nach der Optimierung der Reflektivitäten. Die dickeste Kurve zeigt das endgültige Spektrum. Schwarz: benötigtes Reflektivitätsprofil.

Das Resultat ist ein sehr flaches ASE-Spektrum. Hierfür werden die Reflektivitäten in den äußeren Bereichen am größten gewählt, im inneren Teil jedoch wesentlich kleiner, da dort die Verstärkung höher ist. Es mag natürlich schwierig sein, das geforderte Reflektivitätsprofil genau herzustellen.

Abbildung 2 zeigt die interne räumliche und spektrale Verteilung von ASE. Man erkennt, dass die spektrale Leistungsdichte der ASE auf der rechten Seite innerhalb des gegebenen spektralen Intervalls flach ist, an anderen Stellen jedoch nicht.

interne ASE-Verteilung

Abbildung 2: Interne räumliche und spektrale Verteilung von ASE, gezeigt mit einer logarithmischen Farbskala.

Die benützte Optimierungstechnik wurde bereits erfolgreich in einem Experiment eingesetzt, siehe R. Paschotta et al., “Efficient superfluorescent light sources with broad bandwidth”, IEEE J. Sel. Topics on Quantum Electron. 3 (4), 1097 (1997).

(zurück zu der Liste der Beispiele)

arrow