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Beispiel: ASE-Quelle mit automatisch optimiertem Spektrum

Beschreibung des Modells

Wir betrachten eine faserbasierte ASE-Quelle mit den folgenden Eigenschaften:

Ergebnisse

Abbildung 1 zeigt das ASE-Spektrum während und nach der iterativen Optimierung der Reflektivitäten sowie das benötigte Reflektivitätsprofil.

optimiertes ASE-Spektrum

Abbildung 1: Oliv: ASE-Spektrum während und nach der Optimierung der Reflektivitäten. Die dickeste Kurve zeigt das endgültige Spektrum. Schwarz: benötigtes Reflektivitätsprofil.

Das Resultat ist ein sehr flaches ASE-Spektrum. Hierfür werden die Reflektivitäten in den äußeren Bereichen am größten gewählt, im inneren Teil jedoch wesentlich kleiner, da dort die Verstärkung höher ist. Es mag natürlich schwierig sein, das geforderte Reflektivitätsprofil genau herzustellen.

Abbildung 2 zeigt die interne räumliche und spektrale Verteilung von ASE. Man erkennt, dass die spektrale Leistungsdichte der ASE auf der rechten Seite innerhalb des gegebenen spektralen Intervalls flach ist, an anderen Stellen jedoch nicht.

interne ASE-Verteilung

Abbildung 2: Interne räumliche und spektrale Verteilung von ASE, gezeigt mit einer logarithmischen Farbskala.

Die benützte Optimierungstechnik wurde bereits erfolgreich in einem Experiment eingesetzt, siehe R. Paschotta et al., “Efficient superfluorescent light sources with broad bandwidth”, IEEE J. Sel. Topics on Quantum Electron. 3 (4), 1097 (1997).

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